Führung durch die Jugendkirche effata [!] mit anschließendem Biertasting

Am 01.06.2019 hat die Kolpingsfamilie Münster-Zentral für junge Erwachsene eine Führung durch die Jugendkirche effata [!] angeboten. Die Führung wurde durch Thorsten Löhring als zuständigem Pastoralreferent und Leiter des Schülercafé Lenz geleitet. Nach einem methodischen Einstieg, bei der die Jugendkirche gezielt beobachtet und evaluiert wurde, kamen die Interessierten der Kolpingsfamilie mit Thorsten Löhring bei Kaffee und Limonade über das Konzept der Jugendkirche, die Entwicklung der Kirche in den vergangenen Jahren sowie über die verschiedenen Angebote der Jugendkirche ins Gespräch.

Nach diesem informativen Gespräch wurden im Kreise der jungen Erwachsenen verschiedene regionale und internationale Biere verkostet. Bei sonnigem Wetter wurden die Biere anhand verschiedener Kriterien bewertet. Da es sich um eine Blindverkostung handelte, wurde zum Schluss geraten, um welches Bier es sich gehandelt hat.

Text und Bild: Britta Spahlholz

Kolpingjugend fährt 800 Kilometer mit dem Fahrrad

Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und der Abteilung für Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene des Bistums Münster hat die Kolpingjugend Münster-Zentral eine Leezen-Spendenfahrt auf der Promenade in Münster organisiert. Neben selbst mitgebrachten Fahrrädern bzw. „Leezen“ der Teilnehmenden kam auch ein Trimmrad zum Einsatz. Dreh- und Angelpunkt war für alle Beteiligten der Aktionsstand an der Jugendkirche effata [!].

Bei der 24-stündigen-Tour kamen insgesamt knapp über 800 Kilometer und 430 Euro Spenden zusammen. Geradelt wurde in mehreren Schichten, auch in der Nacht von Samstag, 25.05.2019 auf Sonntag, 26.05.2019. Damit die Motivation nicht verloren ging, gab es großzügige Verpflegungsspenden von Erwin Decker (Filialleiter des Rewe am Kreuztor) sowie von Liba Getränke UG & Co. KG. Um eine Wiedererkennung der Gruppe zu gewährleisten, wurden zudem T-Shirts gedruckt, die von druck-drauf gesponsert wurden.

Das Radeln war hierbei kein Selbstzweck: Neben der sportlichen Betätigung diente die Aktion v.a. dazu, Spenden für den Kinderschutzbund, Ortsverband Münster, einzuwerben. Der Geschäftsführer des Kinderschutzbundes Dieter Kaiser dankte der Kolpingjugend bei seinem Besuch für ihren Einsatz. Der 1. Vorsitzende des Kinderschutzbundes, Christoph Heidbreder, stieg zudem gemeinsam mit Frau und Kind selbst aufs Rad. Zudem stiegen Dr. Stefan Nacke (MdL), der Mitglied der Kolpingsfamilie Münster-Zentral ist, sowie Dr. Antonius Hamers (Leiter des Katholischen Büros NRW) aufs Fahrrad, um die Aktion der Kolpingjugend zu unterstützen. Schließlich stattete noch die Diözesanleitung der Kolpingjugend Diözesanverband Münster gemeinsam mit den Regionalverantwortlichen und Freiwilligendienstleistenden des Jugendreferats der Kolpingjugend in Münster-Zentral einen Besuch ab.

Die Kolpingjugend Münster-Zentral dankt allen, die in Form von Geld- oder Verpflegungsspenden oder durch ihren Einsatz auf dem Rad zum guten Gelingen der 72-Stunden-Aktion beigetragen haben! Dem Team des Café Lenz sei darüber hinaus für die Gastfreundschaft gedankt!

Text: Britta Spahlholz, Bild: Nicolai Domscheit

Fahrradfreund_innen gesucht!

Fahrräder bzw. die „Leeze“ sind oftmals die erste Assoziation, wenn man an Münster denkt. Im Rahmen der 72-Stunden-Aktion des BDKJ und der Abteilung für Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene des Bistums Münster organisiert die Kolpingjugend Münster-Zentral daher eine 24-Stunden-Leezen-Spendenfahrt auf der Promenade in Münster! Alle gesammelten Spenden kommen dem Kinderschutzbund Münster e.V. zugute. Wer das Projekt der Kolpingjugend Münster-Zentral finanziell unterstützen möchte, wendet sich bitte an Theresa Niebler (niebler (a) kolping-muenster.de).

Ihr findet uns am 25. und 26.05.2019 an unserem Aktionsstand an der Jugendkirche effata [!] (Neubrückenstr. 60, 48143 Münster). Dieser dient nicht nur als Start- und Endpunkt für die Promenandenrunde, sondern auch als Verpflegungsstation! Für Verpflegung ist während der Aktion gesorgt.

Wir suchen noch Personen, die Lust haben, mitzufahren! Wer selbst mitradeln möchte, braucht lediglich ein Fahrrad, um dabei zu sein. Kommt einfach zu unserem Aktionsstand, dort erhaltet ihr alle weiteren Infos.

Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Quelle: www.72stunden.de

Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie Münster-Zentral tagte im Stadthotel Münster

Die Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie Münster-Zentral tagte am 12.05.2019 mit 30 stimmberechtigten Mitgliedern. Nach einem Gottesdienst, den Pfarrer Torsten Jortzick hielt, begrüßte der Vorsitzende Benedikt Vollmer die anwesenden Mitglieder.

In Abwesenheit wurde Pfarrer Bernward Dyckhoff für sein langjähriges Engagement als Präses der Kolpingsfamilie gedankt. Das Amt des Präses bleibt in der Kolpingsfamilie vorerst unbesetzt. Darüber hinaus wurde Selina Kraskes, die als Referentin für Jugend, Junge Erwachsene und Familie für die Kolpingsfamilie gearbeitet hatte, im Rahmen der Mitgliederversammlung verabschiedet. Ihre Nachfolgerin Theresa Niebler wurde herzlich durch die Mitglieder begrüßt. Manfred Fiener wurde mit überwältigender Mehrheit erneut zum Schriftführer der Kolpingsfamilie gewählt. Zudem wurde Klemens Heitkötter ebenfalls mit einem hervorragenden Ergebnis zum Kassenprüfer gewählt.

Neben der Nachbesetzung von Ämtern ging es bei der Mitgliederversammlung auch um die Angebote der Kolpingsfamilie. Im Jahresbericht zum Jahr 2018 wurde u.a. auf den Katholikentag, einen Promenadenspaziergang und die Nachtanbetung zurückgeblickt. Auch der Familienkreis trifft sich regelmäßig und veranstaltet alljährlich ein Familienkreis-Wochenende. Darüber hinaus wurde ein Ausblick auf anstehende Programmpunkte in den Bereichen Kolpingjugend, Junge Erwachsene und Senior_innen geboten. Kerstin Stegemann, die tags zuvor zur neuen Vorsitzenden des Diözesankomitees der Katholiken gewählt wurde und Mitglied der Kolpingsfamilie ist, dankte an dieser Stelle für das vielseitige Programm.

Nach einem Bericht zur Öffentlichkeitsarbeit der Kolpingsfamilie, bei der sowohl Print- als auch Onlinemedien zum Einsatz kommen, wurde der Vorstand nach Darlegung des Kassenberichts durch den Vorsitzenden Benedikt Vollmer von den Mitgliedern entlastet. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung wurde durch das Stadthotel Münster ein leckeres Grillbuffet geboten und der gesellige Teil der Versammlung eingeleitet.

Text und Bild: Britta Spahlholz

Jetzt anmelden zur Führung über den Zentralfriedhof

Der Münsteraner Zentralfriedhof ist unweit des Aasees gelegen. Hier ruhen in 32.000 Grabstätten Verstorbene der Stadt. Neben den berühmten Gräbern findet man hier auch Urnengräber, Grabstätten für Totgeborene und stille Gräber.

Um die Besonderheiten des Münsteraner Friedhofs kennenzulernen, bietet die Kolpingsfamilie Münster-Zentral am 22.05.2019 eine Führung über den Zentralfriedhof Münsters an. Los geht es um 15:30 Uhr an der Trauerhalle des Zentralfriedhofs (Robert-Koch-Str. 11, 48149 Münster). Im Anschluss wird Kaffee und Kuchen im Café „Zum Himmelreich“ gereicht.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Aus organisatorischen Gründen wird bis 18.05.2019 um eine Anmeldung unter mail (a) kolpingsfamilie-ms.de oder 0251 / 62560397 gebeten.

Quellen: www.zentralfriedhof-muenster.de; www.pixabay.com / Capri23auto

Stadthotel Münster erstrahlt in neuem Glanz

Modernität und Professionalität gepaart mit Liebenswürdigkeit und Charakter, so präsentiert sich das Stadthotel Münster nach Abschluss der Renovierungsarbeiten seinen Gästen. Seit 2015 wurden mehr als sieben Millionen Euro in den Neu- und Umbau von Lobby, Restaurant, Zimmern und Tagungsfoyer investiert.

„Das Hotel verbindet nun seinen 3-Sterne-Superior-Komfort mit persönlicher Atmosphäre und Individualität, orientiert an den Wünschen des Gastes und einem zuvorkommenden Service“, freut sich Hoteldirektor Andreas Janzen. Das Management hat sich für eine zeitgemäße Architektur entschieden, kombiniert mit einem modernen und unverwechselbaren Design.

Nach den Plänen des Architekturbüros Kuckert Architekten aus Münster haben bis zu 80 Handwerker aller Gewerke dem Hotel in rekordverdächtig kurzer Zeit innen ein neues Antlitz gegeben. „Unser ambitionierter Plan, nur während der Weihnachtsferien vollständig zu schließen und ansonsten während des laufenden Betriebes zu renovieren, ist aufgegangen“, so Janzen weiter. Wasser- und Stromleitungen wurden erneuert, ebenso die Brandschutztechnik, das W-LAN wurde optimiert und mehrere Kilometer Kabel verlegt. „Wir wollen bewusst anders sein und haben für ein 3-Sterne-Hotel hohe Maßstäbe gesetzt, an denen wir uns messen lassen. Das Hotel ist fit für die Zukunft.“

Helle, weiche Farben wurden mit warmen, dunklen Farbtönen kombiniert und untermauern den besonderen Charakter des Münsteraner Stadthotels. Das harmonische Farbkonzept und die klare Formsprache werden in den 134 Einzel- und Doppelzimmern sowie den drei exklusiven Suiten aufgegriffen und fortgeführt. Privat- und Geschäftsreisende können sich auf einen behaglichen und gleichzeitig modernen Wohnkomfort mit Wohlfühlfaktor in entspannter Atmosphäre freuen. Zehn Konferenzräume, zwei Foyerflächen sowie drei Außenterrassen bieten zudem flexible Möglichkeiten für Veranstaltungen aller Art mit bis zu 300 Gästen.

„Die erstklassige Lage in der Münsteraner Altstadt unterstreicht zusätzlich die Exklusivität unseres Hauses und wir sind sehr stolz darauf, dass es jetzt nach dem Umbau in neuem Glanz erstrahlt“, fügt Janzen hinzu.

Bei aller Modernisierung hat das Stadthotel Münster seine Wurzeln nicht vergessen. 1852 gab Adolph Kolping selbst den Anstoß für die Gründung eines Katholischen Gesellenvereins, der sich die Betreuung von Wandergesellen auf die Fahne geschrieben hatte. „Wir haben versucht, den Auftrag Kolpings ins Heute zu übersetzen“, erläutert Geschäftsführer Reinhold Garthe. „Hatten wir früher die Handwerksgesellen im Blick, so ist es jetzt der mobile Mensch von heute.“

Modern, aber auch der Tradition verpflichtet: Der Geist Adolph Kolpings ist im zuvorkommenden Umgang mit den Gästen, als auch unter den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen spürbar, „nicht aufdringlich, eher als Unterstatement. Den Wanderburschen fühlen wir uns aber auch weiterhin verpflichtet. Sie werden nicht weggeschickt, sondern gemäß der Tradition mit kostenlosem Essen und Übernachtungsmöglichkeiten versorgt“, betont Garthe. So sind Geschichte und Gegenwart im Kolpinghaus Münster präsent, sei es – dezent sichtbar – im Kolping-Logo an der Außenfassade oder in der Lobby, in der eine Büste des Gesellenvaters die Gäste im Stadthotel Münster willkommen heißt.

Das Stadthotel Münster wird von einer Betriebs-GmbH betrieben. Die Gesellschaft setzt sich aus Vertretern des Bistums Münster und des Kolpingwerks Diözesanverband Münster, zusammen.

Kolpingsfamilie Münster-Zentral beteiligt sich am Zukunftsprozess des Kolpingwerkes

In Coesfeld bei Münster haben rund 130 Teilnehmende eines Regionalforums über die Neuausrichtung und Öffnung des Kolpingwerkes Deutschland diskutiert. Auch die Kolpingsfamilie Kolpingsfamilie Münster-Zentral mit fünf Delegierten vertreten. „Der hohe Beteiligungsgrad freut mich sehr. Es war definitiv ein gewinnbringender Tag mit vielen tollen Impulsen“, resümierte Benedikt Vollmer, Vorsitzender der Kolpingsfamilie.

Mit den bundesweit stattfindenden Regionalforen hat der 1850 gegründete Sozialverband ein interaktives Format entwickelt. Es ermöglicht allen interessierten Mitgliedern, im Rahmen eines vom Bundesvorstand angestoßenen Zukunftsprozesses zu Wort zu kommen. Die Veranstaltungen leiten dabei die zweite Phase des Erneuerungsprozesses „Kolping Upgrade… unser Weg in die Zukunft“ ein, der bereits im vergangenen Jahr mit einer Mitgliederumfrage gestartet war. Eine konkrete Marschrichtung für die zukünftige Verbandsentwicklung soll dann im Jahr 2020 durch die Bundesversammlung beschlossen werden.

Die ersten zehn von insgesamt 20 Regionalforen haben bereits tolle Ergebnisse geliefert. Auch in Coesfeld brachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Erfahrungen und persönliche Meinungen unter reger Beteiligung in die Diskussion mit ein.

Hohe Beteiligung und Mut zur Veränderung

Um den gemeinsamen Austausch zu fördern, kamen während des Regionalforums vielfältige Methoden zum Einsatz: Während Einzelreflexionenkonzentriert abliefen, wurde im Zuge von Gruppenarbeiten lebhaft diskutiert und meinungsfreudig auf Plakatwänden argumentiert. Nachdem einige Personen nach eigener Aussage eher skeptisch angereist waren, konnten so alle Teilnehmenden aktiv mitwirken und voller Begeisterung die Rückreise antreten. „Mir ist heute zum ersten Mal klargeworden, dass ich stolz bin, bei Kolping zu sein“, so ein Teilnehmer. Eine andere Stimme: „Wir konnten mitarbeiten, und nicht alles wurde – wie oft üblich – vorgesetzt.“

Einig waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Regionalforen dabei vor allem in einem Punkt: Auch wenn es Mut zu notwendigen Veränderungen braucht, wird das Kolpingwerk weiterhin Gesellschaft und Kirche aktiv mitgestalten. Der Zukunftsprozess wird gelingen, denn: „Kolping lebt!“

Kolpingsfamilie besucht Zwillingsschleusen

Die Kolpingsfamilie Münster-Zentral lädt am Samstag, 07. April um 15 Uhr zur Besichtigung der großen Schleusenanlage Münster mit Heribert Knollmann (ehemaliger Mitarbeiter Wasser- und Schifffahrtsamt). Treffpunkt ist in der Ausstellungshalle an der Dingstiege. Anmeldung ist unbedingt erforderlich bis zum 29.03. unter mail@kolpingsfamilie-ms.de oder 0251-62560397. Die Führung dauert 1 ½ Stunden.Geboten wird eine interessante Führung durch die Ausstellungshalle, Besichtigung der Zwillingsschleusen und des Bedienstandes.